[divider]By K[/divider]
Manchmal muss ich mich zwicken und erinnern, was für ein privilegiertes Leben wir führen dürfen. Georg & ich dürfen unseren Traum leben & das machen, was wir am Liebsten tun. Er spielt Fussball und ich darf reden – haha – das kann ich ja bekanntlich gut und bekomm‘ auch noch bezahlt dafür uuuuund nebenbei darf ich noch mit einem tollen Team dieses Online Magazin betreiben. Tatsächlich haben wir vor dem Launch lange überlegt, ob es das ist was wir wirklich wollen. Denn dieses Magazin heißt Commitment und ohne Georg & Caro würde das Ganze nie funktionieren!
Er ist derjenige der mit mir raus geht, egal zu welcher Tageszeit, egal ob im Urlaub um 7 Uhr früh, bei -5 Grad und Wind 😉 oder wenn er von einem Spiel fix und fertig nach hause kommt und eigentlich keinen Kopf mehr für’s fotografieren hat. Aber es funktioniert und ich denke durch das Ganze hat auch er den perfekten Ausgleich zum Spitzensport gefunden. Mittlerweile ist er derjenige, der mich motiviert und meint, „He, heute ist ein gutes Licht, lass uns raus gehen und ein paar coole Fotos machen!“.

Nothing worth comes easy
Wirkt sich der Sport auch auf dein Privatleben aus? Also würdest du sagen, du bist auch in der Freizeit diszipliniert? Auf jeden Fall wirkt er sich auf mein Privatleben aus. Ich lebe den Sport. Alles wird untergeordnet, denn auf dem Niveau kann man nicht herumturnen wie man möchte. Man muss auch neben dem Platz das Ganze rundherum ernst nehmen. Manchmal habe ich eine innerliche Unruhe, wenn ich nicht genau weiß, ob und wann ich essen kann 😉 Ich esse generell sehr gerne und ab und zu gönne ich mir dann auch mal ein Tiramisu vom Italiener. In meiner Freizeit mache trotzdem auch andere Dinge gerne. Oft bin ich in der Stadt unterwegs, in Museen oder drehe eine Runde mit meinem Oldtimer. Ich achte nur explizit darauf, dass ich dadurch für mein eigentliches Training nicht erschöpft bin. Habe ganz vergessen, Fotografie ist auch etwas, was mich sehr interessiert. Kunst generell.

Wann hat das begonnen und wie kam es dazu? Genau zu sagen, wann das begonnen hat ist schwer. Ich hatte immer schon ein Verlangen so etwas zu tun. Fotos mochte ich immer schon, nur so richtig begonnen habe ich es erst vor einem Jahr ca.. Und ich denke so ein Impuls war das erste Shooting mit Julia&Gil. Es war ein Paarshoot von uns beiden und wir waren in einer Art Baggergrube, überall Berge von Steinen. Es sind fabelhafte Fotos entstanden. Da hab ich dann bei den Beiden nachgefragt, worauf sie so achten, welches Objektiv empfehlenswert ist und so weiter. Da bin ich dann richtig auf den Geschmack gekommen, es selbst zu probieren.
Was würdest du einem Einsteiger empfehlen? Ich bezeichne mich selbst nicht als Profi oder so. Jeder kann Fotos machen, nur ist die Frage zu welchem Zweck. Für ein paar Urlaubsfotos muss man nicht große Vorkenntnisse mitbringen. Im Grunde empfehle ich, sich auszuprobieren. Es gibt keine Fehler in der Fotografie, seid mutig und kreativ, so findet ihr euren Stil.

Nachdem du mittlerweile ziemlich eingespannt bist als Haus- und Hoffotograf von unserem Magazin, macht es dir immer Spaß – jetzt mal ehrlich 😉 ? Natürlich macht es manchmal weniger Spaß, wenn es schnell gehen muss oder wenn ich mit der Location nicht zufrieden bin. Mein/Unser Anspruch ist in den letzten Monaten schon sehr gestiegen, daraufhin gebe ich mich nicht so schnell zufrieden. Aber JA, im Endeffekt überwiegt die Freude!!!

C meinte, K komme nie zur Rast – Wie schaffst du es immer wieder, mich runter zu holen? Ich würde sagen, K ist der geborene CEO! Sie kann 40 Sachen gleichzeitig machen und schmiert mir dabei noch ein Butterbrot. Manchmal übertreibt sie es, ihr Anspruch an sich selbst ist immens. Ich hole sie dann wieder auf die Erde, in meine Arme und beruhige sie mit Vienetta Eis 🙂 .
Weg mit dem Smartphone & kauft euch eine Kamera!!
Bringt DICH dafür die Fotografie runter? Es ist tatsächlich so, dass es sehr entspannend wirkt. Man ist der Beobachter, es gibt keine Grenzen. Damit kann ich sehr gut abschalten. Ich ziehe durch die Strassen und sauge das ein, was um mich herum passiert. Es trägt zu einem bewussterem Lebensstil bei. Also weg mit dem Smartphone, kauft euch eine Kamera, am besten im Sale so wie ich es damals getan habe!
Wäre Fotografie etwas dass du nach der Karriere machen könntest? Definitiv.
Wo siehst du Constanty K in der Zukunft? Was macht uns als Team so einzigartig? In die Zukunft zu blicken ist schwierig. Ich finde die Ehrlichkeit macht uns einzigartig. Wir gaukeln niemanden etwas vor und scheuen uns nicht, Dinge direkt anzusprechen. ConstantlyK hat Herz, deutet auch auf die wichtigen Dinge im Leben hin und berichtet nicht nur von den Großen und Starken, die es vielleicht immer schon etwas leichter hatten. Constantly K wird immer mehr Menschen erreichen und auch inspirieren, auf modischer und menschlicher Ebene. Vielleicht wird daraus eines Tages ein Print Medium, auch wenn es gegen die Entwicklung der Digitalisierung spricht. Ein hochwertiges Magazin in den Händen zu halten hat etwas schönes an sich.
Möchtest du unseren Lesern noch etwas sagen? Abschließend möchte ich mich im Namen von Constanly K bei jedem Leser bedanken. Ihr motiviert uns!
Er ist derjenige der mit mir raus geht, egal zu welcher Tageszeit, egal ob im Urlaub um 7 Uhr früh, bei -5 Grad und Wind 😉 oder wenn er von einem Spiel fix und fertig nach hause kommt und eigentlich keinen Kopf mehr für’s fotografieren hat. Aber es funktioniert und ich denke durch das Ganze hat auch er den perfekten Ausgleich zum Spitzensport gefunden. Mittlerweile ist er derjenige, der mich motiviert und meint, „He, heute ist ein gutes Licht, lass uns raus gehen und ein paar coole Fotos machen!“.
Georg, danke an dieser Stelle – für ALLES!!!!!!!!!!!!
Jen -
sehr sympathisch das interview.
lisa -
top ihr zwei!