Es gibt so Trends, die immer wieder irgendwo auftauchen, es aber nie bis ganz an die Spitze des Trend-Olymps schaffen. Und das, obwohl einige wirklich ein riesen Potenzial dazu hätten. So wie unser heutiger Trendtipp: der TURBAN. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Accessoire heuer seinen großen Auftritt haben wird! Und wie ihr bereits gesehen habt, ist auch Karin bereits großer Fan! (hier zum Trend Alert vom letzten Jahr) Sie hat sich in der Vergangenheit auf den verschiedenen Fashion Weeks oder im Urlaub mit ihren Lieblingsmodellen gezeigt und ablichten lassen:

Es gibt so Trends, die immer wieder irgendwo auftauchen, es aber nie bis ganz an die Spitze des Trend-Olymps schaffen. Und das, obwohl einige wirklich ein riesen Potenzial dazu hätten. So wie unser heutiger Trendtipp: der TURBAN. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Accessoire heuer seinen großen Auftritt haben wird! Und wie ihr bereits gesehen habt, ist auch Karin bereits großer Fan! (hier zum Trend Alert vom letzten Jahr) Sie hat sich in der Vergangenheit auf den verschiedenen Fashion Weeks oder im Urlaub mit ihren Lieblingsmodellen gezeigt und ablichten lassen:

Was diesen Trend ausmacht…

… ist, dass er so vielseitig einsetzbar ist. Man kann ihn im Sommer zu einem lockeren Strandkleid genauso gut kombinieren wie zur eleganten Abendrobe. Schnell noch die Haare ein bisschen zurechtgemacht und schon ist man garantiert der Hingucker – egal, wo man unterwegs ist. Wir mögen es, wenn die Mode auch mal einfach und dennoch aufregend ist und genau das ist wohl jene Eigenschaft, die den Turban-Trend ganz besonders ausmacht!

Was diesen Trend ausmacht…

… ist, dass er so vielseitig einsetzbar ist. Man kann ihn im Sommer zu einem lockeren Strandkleid genauso gut kombinieren wie zur eleganten Abendrobe. Schnell noch die Haare ein bisschen zurechtgemacht und schon ist man garantiert der Hingucker – egal, wo man unterwegs ist. Wir mögen es, wenn die Mode auch mal einfach und dennoch aufregend ist und genau das ist wohl jene Eigenschaft, die den Turban-Trend ganz besonders ausmacht!

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Das wohl bekannteste österreichische Label stellt Tribbe Hats by Blanka dar. Die Designerin machte dieses Accessoire salonfähig und arbeitet fleißig und eifrig an immer neuen Kreationen. Ich sah sie mal ganz zufällig beim Einkaufen ihrer Stoffe und habe sofort gemerkt, dass sie ein absolutes Gespür für das Besondere hat: Glitzer, Samt, Leomuster, aktuelle Mustertrends als auch einfarbige Modelle – ihre Kollektion ist mittlerweile so breit gefächert, dass sich jede Fashionista ihr neues Lieblings-Accessoire findet.

Alle Modelle werden von ihr selbst designt und in ihrem Shop im 1.Bezirk (Bognergasse 7) in Wien für den Verkauf präsentiert. Aber auch in ihrem Onlineshop bietet sie ihre Kreationen an. Wir finden dieses junge Label SUPER und freuen uns irrsinnig darauf, noch mehr zu sehen!

Das wohl bekannteste österreichische Label stellt Tribbe Hats by Blanka dar. Die Designerin machte dieses Accessoire salonfähig und arbeitet fleißig und eifrig an immer neuen Kreationen. Ich sah sie mal ganz zufällig beim Einkaufen ihrer Stoffe und habe sofort gemerkt, dass sie ein absolutes Gespür für das Besondere hat: Glitzer, Samt, Leomuster, aktuelle Mustertrends als auch einfarbige Modelle – ihre Kollektion ist mittlerweile so breit gefächert, dass sich jede Fashionista ihr neues Lieblings-Accessoire findet.

Alle Modelle werden von ihr selbst designt und in ihrem Shop im 1.Bezirk (Bognergasse 7) in Wien für den Verkauf präsentiert. Aber auch in ihrem Onlineshop bietet sie ihre Kreationen an. Wir finden dieses junge Label SUPER und freuen uns irrsinnig darauf, noch mehr zu sehen!

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Turban á la DIY

Ja, das leidige Geld ist bei uns Modebegeisterten natürlich immer so eine Sache. Aus diesem Grund möchten wir euch auch gerne ein paar Tipps geben, wie ihr euch ganz easy Euren eigenen, individuellen Turban selbst machen könnt.

Tipp #1: Quadratisches Tuch

Mit einem ganz normalen quadratischen Tuch könnt ihr euch im Nu einen coolen Turban basteln. Das Tuch ein Mal in der Hälfte zusammenklappen, sodass ihr dann ein Dreieck in den Händen haltet. Dieses dann so lange ineinander falten, bis ihr ein gleich breites Band habt. Danach legt Ihr es mittig an eurem Hinterkopf an und verknotet die losen Enden miteinander. Ein kleiner Tipp von mir: Ihr tut Euch ein bisschen leichter, wenn ihr das zuvor gefaltete Dreieck eher breit zusammenlegt – so bekommt Ihr nämlich mehr Volumen in das Tuch/den Turban und könnt einen lässigeren Look kreieren.

Wenn Ihr dann die beiden Enden miteinander verknotet habt, einfach die überstehenden Spitzen unter dem Turban verstecken (das geht am einfachsten mit ganz normalen Schubspangen) und dann nur noch ein bisschen Herumzupfen, bis ihr mit dem finalen Look happy seid. Ihr seht also – super easy und ein Tuch hat bestimmt jeder irgendwo zuhause herumkullern. Wichtig ist nur, dass das Tuch insgesamt nicht zu klein ist. Mit einem Bandana beispielsweise, wird es ein bisschen schwierig, weil ihr dann eben zum einen nur einen Mini-Knoten machen könnt und Ihr zum anderen nicht sehr viel Volumen aufbringt. Daher meine Empfehlung: The bigger, the better!

Tipp #2: dünner Sommer/Übergangsschal

Mein absoluter Favorit ist der DIY-Turban, welchen ihr mit Hilfe eines Sommerschals bastelt. Warum? Weil man damit wirklich ein ziemlich cooles Turban-Lookalike zaubern kann, das unfassbar toll aussieht und wirklich fantastisch hält!

Dazu nehmt Ihr am besten irgendeinen dünnen Schal (wichtig ist, dass dieser in etwa die folgenden Maße aufweist: Länge 2 m, Breite 0,60 cm). Diesen legt Ihr nun so zusammen, dass Ihr an einem Ende des Schals eine Schlaufe bildet. Ihr habt nun also in einer Hand die beiden offenen Enden und in der anderen die Schlaufe. Danach legt Ihr den Schal wieder an eurem Hinterkopf an und zieht dann die losen Enden vorne an der Stirn durch die Schlaufe. Hier müsst Ihr dann so lange ziehen, bis der Turban-to-be mittig und so um Euren Kopf liegt, dass es für Euch angenehm ist und nichts mehr verrutschen kann. Danach wieder die Enden (in Zugrichtung) im Turban verstecken – auch hier tut Ihr Euch am leichtesten, wenn Ihr einfach ein paar Schubspangen zur Hand nehmt. Damit ihr nun jedoch nicht eine extrem abstehende Seite habt, zupft Ihr so lange herum, bis beide Seiten gut aussehen. Und schon seid Ihr ready für einen gelungenen Partyabend!

Tipp #3: Fertige Turbane kaufen

Egal, ob Zara, Bershka, H&M oder MANGO: mittlerweile kann man so gut wie überall bereits fertige Turban-Haarbänder kaufen, die man sich dann einfach über den Kopf streift und schon ist man obenrum gestyled. Ich persönlich mag diese ja nicht besonders, weil bei mir dann komischerweise mit der Zeit meine Ohren zu schmerzen beginnen. Zudem mangelt es mir oft an Volumen – darum sehen diese Turbane bei mir nicht besonders toll aus. Aber gut, es muss ja nicht jeder so ein Sensibelchen sein wie ich. Außerdem sind es heuer vermehrt die Turban-Haarreifen, welche im Vordergrund stehen werden. Da habe ich dann wohl keine Ausrede mehr bezüglich meiner schmerzenden Ohren 😉

Wir haben Euch hier nun ein paar coole Modelle rausgesucht, welche Euch das Turban-Styling so einfach wie möglich machen sollen:

Turban á la DIY

Ja, das leidige Geld ist bei uns Modebegeisterten natürlich immer so eine Sache. Aus diesem Grund möchten wir euch auch gerne ein paar Tipps geben, wie ihr euch ganz easy Euren eigenen, individuellen Turban selbst machen könnt.

Tipp #1: Quadratisches Tuch

Mit einem ganz normalen quadratischen Tuch könnt ihr euch im Nu einen coolen Turban basteln. Das Tuch ein Mal in der Hälfte zusammenklappen, sodass ihr dann ein Dreieck in den Händen haltet. Dieses dann so lange ineinander falten, bis ihr ein gleich breites Band habt. Danach legt Ihr es mittig an eurem Hinterkopf an und verknotet die losen Enden miteinander. Ein kleiner Tipp von mir: Ihr tut Euch ein bisschen leichter, wenn ihr das zuvor gefaltete Dreieck eher breit zusammenlegt – so bekommt Ihr nämlich mehr Volumen in das Tuch/den Turban und könnt einen lässigeren Look kreieren.

Wenn Ihr dann die beiden Enden miteinander verknotet habt, einfach die überstehenden Spitzen unter dem Turban verstecken (das geht am einfachsten mit ganz normalen Schubspangen) und dann nur noch ein bisschen Herumzupfen, bis ihr mit dem finalen Look happy seid. Ihr seht also – super easy und ein Tuch hat bestimmt jeder irgendwo zuhause herumkullern. Wichtig ist nur, dass das Tuch insgesamt nicht zu klein ist. Mit einem Bandana beispielsweise, wird es ein bisschen schwierig, weil ihr dann eben zum einen nur einen Mini-Knoten machen könnt und Ihr zum anderen nicht sehr viel Volumen aufbringt. Daher meine Empfehlung: The bigger, the better!

Tipp #2: dünner Sommer/Übergangsschal

Mein absoluter Favorit ist der DIY-Turban, welchen ihr mit Hilfe eines Sommerschals bastelt. Warum? Weil man damit wirklich ein ziemlich cooles Turban-Lookalike zaubern kann, das unfassbar toll aussieht und wirklich fantastisch hält!

Dazu nehmt Ihr am besten irgendeinen dünnen Schal (wichtig ist, dass dieser in etwa die folgenden Maße aufweist: Länge 2 m, Breite 0,60 cm). Diesen legt Ihr nun so zusammen, dass Ihr an einem Ende des Schals eine Schlaufe bildet. Ihr habt nun also in einer Hand die beiden offenen Enden und in der anderen die Schlaufe. Danach legt Ihr den Schal wieder an eurem Hinterkopf an und zieht dann die losen Enden vorne an der Stirn durch die Schlaufe. Hier müsst Ihr dann so lange ziehen, bis der Turban-to-be mittig und so um Euren Kopf liegt, dass es für Euch angenehm ist und nichts mehr verrutschen kann. Danach wieder die Enden (in Zugrichtung) im Turban verstecken – auch hier tut Ihr Euch am leichtesten, wenn Ihr einfach ein paar Schubspangen zur Hand nehmt. Damit ihr nun jedoch nicht eine extrem abstehende Seite habt, zupft Ihr so lange herum, bis beide Seiten gut aussehen. Und schon seid Ihr ready für einen gelungenen Partyabend!

Tipp #3: Fertige Turbane kaufen

Egal, ob Zara, Bershka, H&M oder MANGO: mittlerweile kann man so gut wie überall bereits fertige Turban-Haarbänder kaufen, die man sich dann einfach über den Kopf streift und schon ist man obenrum gestyled. Ich persönlich mag diese ja nicht besonders, weil bei mir dann komischerweise mit der Zeit meine Ohren zu schmerzen beginnen. Zudem mangelt es mir oft an Volumen – darum sehen diese Turbane bei mir nicht besonders toll aus. Aber gut, es muss ja nicht jeder so ein Sensibelchen sein wie ich. Außerdem sind es heuer vermehrt die Turban-Haarreifen, welche im Vordergrund stehen werden. Da habe ich dann wohl keine Ausrede mehr bezüglich meiner schmerzenden Ohren 😉

Wir haben Euch hier nun ein paar coole Modelle rausgesucht, welche Euch das Turban-Styling so einfach wie möglich machen sollen:

Ach ja, und schaut auch immer wieder mal bei Etsy vorbei – auf dieser Plattform findet man ganz besondere Einzelkreationen von wirklich begabten KünstlerInnen! Ich habe mir dort auch schon das eine oder andere Lieblingsstück gefunden 😉 ! Die Website bietet sich vor allem für so spezielle Dinge ganz besonders an!

So, und nachdem wir Euch heute ein paar Möglichkeiten gezeigt haben, wie auch Ihr ganz einfach Euren eigenen Turban selbst machen könnt, sind wir nun auf eure Tipps und Tricks zu diesem Thema gespannt! Vielleicht gibt es ja jemanden unter Euch, der da bereits ein bisschen Erfahrung hat und dazu quasi aus dem Nähkästchen plaudern möchten… Das würde uns mega freuen, denn man lernt ja bekanntlich nie aus!

Ach ja, und schaut auch immer wieder mal bei Etsy vorbei – auf dieser Plattform findet man ganz besondere Einzelkreationen von wirklich begabten KünstlerInnen! Ich habe mir dort auch schon das eine oder andere Lieblingsstück gefunden 😉 ! Die Website bietet sich vor allem für so spezielle Dinge ganz besonders an!

So, und nachdem wir Euch heute ein paar Möglichkeiten gezeigt haben, wie auch Ihr ganz einfach Euren eigenen Turban selbst machen könnt, sind wir nun auf eure Tipps und Tricks zu diesem Thema gespannt! Vielleicht gibt es ja jemanden unter Euch, der da bereits ein bisschen Erfahrung hat und dazu quasi aus dem Nähkästchen plaudern möchten… Das würde uns mega freuen, denn man lernt ja bekanntlich nie aus!

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