Jawoi, ein super cooler Trend ist am Start. Ein Trend, der zu Grillparties genauso gut passt wie zur herangebrochenen Festival-Season. BATIK ist heuer ein riesen Trendthema und daher auch nicht aus unserer Garderobe wegzudenken!

Ich kann mich erinnern, dass ich das erste Mal im Kindergarten ein Batik-Muster in ein altes Shirt von meinem Papi gezaubert hab. Da man diesen Trend auch ganz easy selber machen kann, hab ich euch eine kurze Anleitung dazu rausgesucht. Wer meine Erklärung allerdings nicht versteht, der findet Abhilfe durch das beigefügte Video.

Jawoi, ein super cooler Trend ist am Start. Ein Trend, der zu Grillparties genauso gut passt wie zur herangebrochenen Festival-Season. BATIK ist heuer ein riesen Trendthema und daher auch nicht aus unserer Garderobe wegzudenken!

Ich kann mich erinnern, dass ich das erste Mal im Kindergarten ein Batik-Muster in ein altes Shirt von meinem Papi gezaubert hab. Da man diesen Trend auch ganz easy selber machen kann, hab ich euch eine kurze Anleitung dazu rausgesucht. Wer meine Erklärung allerdings nicht versteht, der findet Abhilfe durch das beigefügte Video.

Wie wird’s gemacht?

Ihren Ursprung findet diese Textilbearbeitung in Indonesien. Das Muster wird per Hand mit flüssigem Wachs auf das Gewebe aufgebracht. Am besten eignen sich dafür Materialien wie Leinen, Baumwolle, Viskose oder auch Seide. Alles, was zu stark strukturiert oder zu chemisch ist, sieht nicht so brillant aus. Aber möglich ist theoretisch alles 😉

DIY Batik Shirt

Step 1: Auf in den nächsten Bastelladen und Batik-Farben einkaufen. Auch über Amazon finden sich Unmengen an diesen Farben. Nachteil am Online-Kauf: Ihr könnt halt nicht sofort loslegen. Und, noch eine wichtige Info: Es wird zwischen Kalt – und Warmfarben unterschieden. Je nachdem, für welche Art der Farbe Ihr Euch entscheidet, bitte ganz genau die Gebrauchsanweisung auf der Packung lesen!

Step 2: Gummibänder oder ein festes Garn besorgen. Gibt es in jedem Drogeriemarkt und kostet nicht die Welt.

Step 3: Man nehme ein stinknormales Shirt – am besten ein weißes oder irgendeine andere helle Farbe und, wenn man sich das erste Mal an diese Textilfärbung macht am besten auch eines, bei dem es nicht so wild ist, wenn der erste Versuch in die Hosen geht. Danach die Farbe ansetzen. Normalerweise wird diese in heißes Wasser eingerührt. Nehmt einen Topf, mit dem Ihr Euch nicht die nächsten Spaghetti kocht und rührt Eure Wunschfarbe ein. Das Wasser konstant warmhalten, damit Ihr auch wirklich ein optimales Ergebnis erzielt. Manche wenden auch die Taktik an, das Shirt vorher noch in Wasser einzulegen. Ist aber kein Muss…

Step 4: Während Ihr das Wasser erhitzt, oder auch schon davor, könnt Ihr je nach Lust und Laune Gummibänder entweder entlang des kompletten Shirts wickeln. Dadurch erhaltet Ihr ein Ringelmuster. Oder aber Ihr bindet Gummibänder um Stoffpartien, die Euch gerade in den Sinn kommen. Dann wird das ganze ein bisschen wilder, aber auch mega cool! Es gibt aber auch im Internet extra Wickelanleitungen – nur zur Info.

Step 5: Sobald Ihr fertig gewickelt habt, legt Ihr das Shirt in die aufgewärmte Farbe (Wichtig: Die Farbkristalle sollten sich bereits alle aufgelöst haben). Ihr könnt entweder das komplette Shirt in die Flüssigkeit legen oder aber nur Teile davon. Eine Stunde vergehen lassen, bis Ihr das Shirt aus dem Top nehmt.

Step 6: Umzug in die Dusche. Das Shirt gründlich mit Wasser ausspülen, bis keine Farbe mehr nachkommt. Danach das Shirt trocken lassen und TADAAA, fertig ist der Spaß.

Step 7: Ab auf die nächste Party oder zum nächsten Fotoshooting und der Welt zeigen, was Ihr da fabriziert habt!

Wie wird’s gemacht?

Ihren Ursprung findet diese Textilbearbeitung in Indonesien. Das Muster wird per Hand mit flüssigem Wachs auf das Gewebe aufgebracht. Am besten eignen sich dafür Materialien wie Leinen, Baumwolle, Viskose oder auch Seide. Alles, was zu stark strukturiert oder zu chemisch ist, sieht nicht so brillant aus. Aber möglich ist theoretisch alles 😉

DIY Batik Shirt

Step 1: Auf in den nächsten Bastelladen und Batik-Farben einkaufen. Auch über Amazon finden sich Unmengen an diesen Farben. Nachteil am Online-Kauf: Ihr könnt halt nicht sofort loslegen. Und, noch eine wichtige Info: Es wird zwischen Kalt – und Warmfarben unterschieden. Je nachdem, für welche Art der Farbe Ihr Euch entscheidet, bitte ganz genau die Gebrauchsanweisung auf der Packung lesen!

Step 2: Gummibänder oder ein festes Garn besorgen. Gibt es in jedem Drogeriemarkt und kostet nicht die Welt.

Step 3: Man nehme ein stinknormales Shirt – am besten ein weißes oder irgendeine andere helle Farbe und, wenn man sich das erste Mal an diese Textilfärbung macht am besten auch eines, bei dem es nicht so wild ist, wenn der erste Versuch in die Hosen geht. Danach die Farbe ansetzen. Normalerweise wird diese in heißes Wasser eingerührt. Nehmt einen Topf, mit dem Ihr Euch nicht die nächsten Spaghetti kocht und rührt Eure Wunschfarbe ein. Das Wasser konstant warmhalten, damit Ihr auch wirklich ein optimales Ergebnis erzielt. Manche wenden auch die Taktik an, das Shirt vorher noch in Wasser einzulegen. Ist aber kein Muss…

Step 4: Während Ihr das Wasser erhitzt, oder auch schon davor, könnt Ihr je nach Lust und Laune Gummibänder entweder entlang des kompletten Shirts wickeln. Dadurch erhaltet Ihr ein Ringelmuster. Oder aber Ihr bindet Gummibänder um Stoffpartien, die Euch gerade in den Sinn kommen. Dann wird das ganze ein bisschen wilder, aber auch mega cool! Es gibt aber auch im Internet extra Wickelanleitungen – nur zur Info.

Step 5: Sobald Ihr fertig gewickelt habt, legt Ihr das Shirt in die aufgewärmte Farbe (Wichtig: Die Farbkristalle sollten sich bereits alle aufgelöst haben). Ihr könnt entweder das komplette Shirt in die Flüssigkeit legen oder aber nur Teile davon. Eine Stunde vergehen lassen, bis Ihr das Shirt aus dem Top nehmt.

Step 6: Umzug in die Dusche. Das Shirt gründlich mit Wasser ausspülen, bis keine Farbe mehr nachkommt. Danach das Shirt trocken lassen und TADAAA, fertig ist der Spaß.

Step 7: Ab auf die nächste Party oder zum nächsten Fotoshooting und der Welt zeigen, was Ihr da fabriziert habt!

Wie wird’s gestylt?

Batik geht mit und zu allem. Ich persönlich liebe ja die Variante, ein übergroßes Shirt zu nehmen, dazu noch coole Doc Martens, ein bisschen (mehr) Schmuck, oversized Sunnies und eine Beuteltasche á la Louis Vuitton und zack – fertig ist ein mega Streetstyle-Look. Man kann sogar von Head to Toe in Batik herumlaufen – sieht auch irrsinnig stylish aus! Karin hat’s in L.A. schon mal vorgemacht.

Wie wird’s gestylt?

Batik geht mit und zu allem. Ich persönlich liebe ja die Variante, ein übergroßes Shirt zu nehmen, dazu noch coole Doc Martens, ein bisschen (mehr) Schmuck, oversized Sunnies und eine Beuteltasche á la Louis Vuitton und zack – fertig ist ein mega Streetstyle-Look. Man kann sogar von Head to Toe in Batik herumlaufen – sieht auch irrsinnig stylish aus! Karin hat’s in L.A. schon mal vorgemacht.

Photo via Instagram
Photo via Pinterest
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Wo findet man die angesagtesten Teile?

Das Thema Batik wird derzeit überall auf und ab gespielt. Daher ist es auch super leicht, diese Teile zu ergattern. Von preiswert bis teuer ist alles dabei. Unsere Lieblingsstyles findet Ihr gleich hier.

Viel Spaß beim Werkeln und Shoppen! Und solltet Ihr wie die Weltmeisterinnen Batik-Shirts gemacht haben, würden wir uns natürlich wahnsinnig freuen, wenn Ihr uns Bilder davon schickt!

Wo findet man die angesagtesten Teile?

Das Thema Batik wird derzeit überall auf und ab gespielt. Daher ist es auch super leicht, diese Teile zu ergattern. Von preiswert bis teuer ist alles dabei. Unsere Lieblingsstyles findet Ihr gleich hier.

Viel Spaß beim Werkeln und Shoppen! Und solltet Ihr wie die Weltmeisterinnen Batik-Shirts gemacht haben, würden wir uns natürlich wahnsinnig freuen, wenn Ihr uns Bilder davon schickt!

GÜNSTIG

TEUER

1 Comment

  1. Auf diesen Trend haben wir uns schon wahnsinnig gefreut! Batik, Batik, Batik!
    Für uns ein absolutes Sommer-Thema, das eine so luftig leichte und freie Anmutung hat. Hin und weg sind wir übrigens von Karin Allover Batik Look! <3

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