Wer kennt’s? Schnell mal über Vinted oder eine andere Online-Kleiderbörse ein Markentascherl gekauft und dann mit Entsetzen festgestellt, dass es sich dabei um eine billige Nachmache handelt… Das tut nicht nur dem Geldbörserl weh, sondern erschüttert auch noch das Vertrauen in die Menschheit…!

Wer kennt’s? Schnell mal über Vinted oder eine andere Online-Kleiderbörse ein Markentascherl gekauft und dann mit Entsetzen festgestellt, dass es sich dabei um eine billige Nachmache handelt… Das tut nicht nur dem Geldbörserl weh, sondern erschüttert auch noch das Vertrauen in die Menschheit…!

Damit euch so etwas wirklich nie, nie, niemals passiert, haben wir ein paar wichtige Infos für euch zusammengefasst, um einem möglichen Fake-Angriff zu entkommen!

Online-Check

Sobald auch nur der kleinste Zweifel ob der Echtheit eurer neuen Lieblingstasche besteht, erst mal online recherchieren, welche Kriterien beispielweise eine Original Louis Vuitton Tasche erfüllen muss! Und ERST DANN zuschlagen!

Der Preis

Wir glauben, dass es eigentlich eh für sich spricht, dass eine Chanel-Tasche keine 50 Euro kosten kann… Es gilt: je niedriger der Preis, desto hellhöriger solltet ihr werden! Aufgrund einer starken Abnützungen der Tasche, kann es natürlich schon auch mal vorkommen, dass der Marktplatz-Preis deutlich vom Originalpreis abweicht. Aber niemals so, dass euch das gute Stück hinterher geworfen wird!
Generell gilt: Online-Second-Hand-Shops wie Valeria Luxussachen oder Vite EnVogue überprüfen alle Modelle auf deren Echtheit, wodurch ihr euch beim Taschen-Kauf getrost zurücklehnen könnt!

Ohne Seriennummer geht gar nix!

Bigplayer wie Louis Vuitton oder Chanel setzen bei ihren exklusiven Taschenmodellen auf den Einsatz einmaliger Seriennummern. Bei Louis Vuitton besteht diese beispielsweise aus zwei Buchstaben und vier Ziffern, in denen Herstellungsort als auch Herstellungsjahr enthalten sind.
Bei Chanel findet sich die Seriennummer nicht nur in der Tasche selbst, sondern auch auf einer sogenannten Authentizitätskarte. Im Normalfall enthalten all diese Seriennummern KEINE Leerzeichen!

Alles Logo.

Angeschnittene, in der Naht verschwindende oder schief sitzende Logos bedeuten ganz klar: Fake! Zudem gibt es bei manchen Designern auch einen ganz klaren Rapport (konkreter Musterbereich), der schnell verrät, ob man ein Original oder eine Nachmache in den Händen hält.
Wichtig: Unbedingt auch einen Blick ins Tascheninnere werfen. Normalerweise sitzt das Logo bei Designertaschen immer auf dem Leder.

Falten, bitte!

Hochwertige Taschen werden ausschließlich aus den feinsten Materialien, wie beispielsweise hochwertiges Leder, gefertigt. Kunstleder hat hier hingegen nur wenig verloren (mittlerweile gibt es allerdings einige Brands, die auf veganes Leder umgesattelt haben).
Riecht das Material seltsam (chemisch) und fühlt sich besonders kalt an, dann stehen die Chancen hoch, dass es sich um mindere Qualität handelt. Tipp: Echtes Leder hinterlässt immer kleine Fältchen, wenn man es eindrückt.

Na(ht) da schau her!

Nähte sind ein super Kriterium, um die Echtheit eurer neuen Luxusbag zu checken. Sind diese nämlich sauber, gerade, in derselben Garnfarbe und gleichmäßig vernäht, dann müsst ihr euch keine Sorgen machen.
Bei unregelmäßigen Nähten oder unterschiedlichen Garnfarben, sollten eure Alarmglocken allerdings läuten – sehr laut sogar! Auch Knötchen und abstehende Fäden können ein Hinweis darauf sein, dass die Echtheit in Frage zu stellen ist (Ausnahme: bei wirklich alten Modellen. Hier optimalerweise nach der Seriennummer gehen oder um einen Original-Kaufbeleg bitten).

Belege

Im Optimalfall kauft ihr eine Tasche mit allen dazugehörigen Belegen: Original-Kaufbeleg, Rechnung, Echtheits-Zertifikat. Nachdem diese allerdings nicht immer vorhanden sind, könnt ihr – sofern vorhanden – eure Aufmerksamkeit auf die Dustbag richten. Die ist nämlich niemals aus Plastik!
Ansonsten die oben aufgelisteten Kriterien checken und im Zweifelsfall lieber die Finger davon lassen!

Eine Garantie habt ihr, außer ihr kauft eine Luxustasche über einen zertifizierten Händler, leider nie. Darum ist es umso wichtiger, sich im Vorfeld bezüglich der Echtheitskriterien eurer neuen It-Bag schlau zu machen, damit es am Ende zu keiner bösen Überraschung kommen kann!

Damit euch so etwas wirklich nie, nie, niemals passiert, haben wir ein paar wichtige Infos für euch zusammengefasst, um einem möglichen Fake-Angriff zu entkommen!

Online-Check

Sobald auch nur der kleinste Zweifel ob der Echtheit eurer neuen Lieblingstasche besteht, erst mal online recherchieren, welche Kriterien beispielweise eine Original Louis Vuitton Tasche erfüllen muss! Und ERST DANN zuschlagen!

Der Preis

Wir glauben, dass es eigentlich eh für sich spricht, dass eine Chanel-Tasche keine 50 Euro kosten kann… Es gilt: je niedriger der Preis, desto hellhöriger solltet ihr werden! Aufgrund einer starken Abnützungen der Tasche, kann es natürlich schon auch mal vorkommen, dass der Marktplatz-Preis deutlich vom Originalpreis abweicht. Aber niemals so, dass euch das gute Stück hinterher geworfen wird!
Generell gilt: Online-Second-Hand-Shops wie Valeria Luxussachen oder Vite EnVogue überprüfen alle Modelle auf deren Echtheit, wodurch ihr euch beim Taschen-Kauf getrost zurücklehnen könnt!

Ohne Seriennummer geht gar nix!

Bigplayer wie Louis Vuitton oder Chanel setzen bei ihren exklusiven Taschenmodellen auf den Einsatz einmaliger Seriennummern. Bei Louis Vuitton besteht diese beispielsweise aus zwei Buchstaben und vier Ziffern, in denen Herstellungsort als auch Herstellungsjahr enthalten sind.
Bei Chanel findet sich die Seriennummer nicht nur in der Tasche selbst, sondern auch auf einer sogenannten Authentizitätskarte. Im Normalfall enthalten all diese Seriennummern KEINE Leerzeichen!

Alles Logo.

Angeschnittene, in der Naht verschwindende oder schief sitzende Logos bedeuten ganz klar: Fake! Zudem gibt es bei manchen Designern auch einen ganz klaren Rapport (konkreter Musterbereich), der schnell verrät, ob man ein Original oder eine Nachmache in den Händen hält.
Wichtig: Unbedingt auch einen Blick ins Tascheninnere werfen. Normalerweise sitzt das Logo bei Designertaschen immer auf dem Leder.

Falten, bitte!

Hochwertige Taschen werden ausschließlich aus den feinsten Materialien, wie beispielsweise hochwertiges Leder, gefertigt. Kunstleder hat hier hingegen nur wenig verloren (mittlerweile gibt es allerdings einige Brands, die auf veganes Leder umgesattelt haben).
Riecht das Material seltsam (chemisch) und fühlt sich besonders kalt an, dann stehen die Chancen hoch, dass es sich um mindere Qualität handelt. Tipp: Echtes Leder hinterlässt immer kleine Fältchen, wenn man es eindrückt.

Na(ht) da schau her!

Nähte sind ein super Kriterium, um die Echtheit eurer neuen Luxusbag zu checken. Sind diese nämlich sauber, gerade, in derselben Garnfarbe und gleichmäßig vernäht, dann müsst ihr euch keine Sorgen machen.
Bei unregelmäßigen Nähten oder unterschiedlichen Garnfarben, sollten eure Alarmglocken allerdings läuten – sehr laut sogar! Auch Knötchen und abstehende Fäden können ein Hinweis darauf sein, dass die Echtheit in Frage zu stellen ist (Ausnahme: bei wirklich alten Modellen. Hier optimalerweise nach der Seriennummer gehen oder um einen Original-Kaufbeleg bitten).

Belege

Im Optimalfall kauft ihr eine Tasche mit allen dazugehörigen Belegen: Original-Kaufbeleg, Rechnung, Echtheits-Zertifikat. Nachdem diese allerdings nicht immer vorhanden sind, könnt ihr – sofern vorhanden – eure Aufmerksamkeit auf die Dustbag richten. Die ist nämlich niemals aus Plastik!
Ansonsten die oben aufgelisteten Kriterien checken und im Zweifelsfall lieber die Finger davon lassen!

Eine Garantie habt ihr, außer ihr kauft eine Luxustasche über einen zertifizierten Händler, leider nie. Darum ist es umso wichtiger, sich im Vorfeld bezüglich der Echtheitskriterien eurer neuen It-Bag schlau zu machen, damit es am Ende zu keiner bösen Überraschung kommen kann!

BY:

mail@constantlyk.com

Karin is the founder and the face of Constantly K. Next to her career as host, she travels the world, visits all fashion weeks and keeps you updated about what´s happening – CONSTANTLY!

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